DVV Pokalfinale am 04.03.2018 in der SAP Arena Mannheim
Titelverteidiger DVV-Pokal 2017
DVV Pokalfinale
Pokalfinale Haende
  • DVV-Pokalauslosung: Die Viertelfinals stehen fest

    VBL | Pressemitteilungen
    Premiere im VBL-Center: Zum ersten Mal wurde eine DVV-Pokalauslosung live bei Facebook gestreamt. Bei den Frauen trifft Pokalsieger-Besieger MTV Allianz Stuttgart auf den VC Wisbaden, bei den Männern kommt es zum Brandenburg-Berlin-Derby zwischen den Netzhoppers SolWo Königspark KW und den Berlin Recycling Volleys. 

    Premiere im VBL-Center: Zum ersten Mal wurde eine DVV-Pokalauslosung live bei Facebook gestreamt. Bei den Frauen trifft Pokalsieger-Besieger Allianz MTV Stuttgart auf den VC Wiesbaden, bei den Männern kommt es zum Brandenburg-Berlin-Derby zwischen den Netzhoppers SolWo Königspark KW und den Berlin Recycling Volleys. 


    Nächster Halt auf der #MissionMannheim: Die Viertelfinals im DVV-Pokal stehen fest (Foto: Conny Kurth) 

    Die Viertelfinals der Frauen im Überblick: 
    Sa, 24.11.18 19:30      Allianz MTV Stuttgart    VC Wiesbaden      
    Sa, 24.11.18 19:30      USC Münster    SSC Palmberg Schwerin          
    Sa, 24.11.18 19:00      Ladies in Black Aachen     VfB Suhl LOTTO Thüringen         
    Sa, 24.11.18 19:00      SC Potsdam   NawaRo Straubing

    Die Viertelfinals der Männer im Überblick: 
    Sa, 24.11.18 19:00    HELIOS GRIZZLYS Giesen            SWD powervolleys Düren    
    Sa, 24.11.18 19:00    WWK Volleys Herrsching     VfB Friedrichshafen 
    So, 25.11.18 16:00    United VolleysFrankfurt         SVG Lüneburg    
    So, 25.11.18 16:00    Netzhoppers SolWo Königspark KW   BERLIN RECYCLING Volleys        
       

    04.11.2018 20:50
  • DVV, VBL und SAP Arena verlängern Vertrag

    VBL | Pressemitteilungen
    Die Erfolgsgeschichte geht weiter: Der Deutsche Volleyball-Verband, die Volleyball Bundesliga und die SAP Arena in Mannheim haben ihre seit 2016 bestehende Partnerschaft um zwei Jahre bis 2020 verlängert. Damit bleibt eine der modernsten Arenen Europas auch in den nächsten Jahren die Heimat des größten Volleyball-Events in Deutschland. Der Termin für 2019 steht bereits: Am 24.02.2019 findet zum vierten Mal das DVV-Pokalfinale in Mannheim statt. Der Ticketvorverkauf startet in Kürze.

    Die Erfolgsgeschichte geht weiter: Der Deutsche Volleyball-Verband, die Volleyball Bundesliga und die SAP Arena in Mannheim haben ihre seit 2016 bestehende Partnerschaft um zwei Jahre bis 2020 verlängert. Damit bleibt eine der modernsten Arenen Europas auch in den nächsten Jahren die Heimat des größten Volleyball-Events in Deutschland. Der Termin für 2019 steht bereits: Am 24.02.2019 findet zum vierten Mal das DVV-Pokalfinale in Mannheim statt. Der Ticketvorverkauf startet in Kürze.

    Mutige Entscheidung wird belohnt

    „Wir haben 2015 großen Mut bewiesen und uns gemeinsam für den Schritt in die SAP Arena entschieden. Rückblickend muss man sagen, dass dies eine der besten Entscheidungen war, die wir für den Volleyball in Deutschland treffen konnten. Es macht uns wirklich stolz, diese großartige Erfolgsgeschichte fortschreiben zu können“, sagt DVV-Präsident Thomas Krohne. „In Mannheim haben wir das Event noch einmal auf eine völlig neue Stufe gehoben. Über 34.000 Zuschauer in drei Jahren verdeutlichen, welche Begeisterung Volleyball nicht nur bei den Fans der Finalteilnehmer, sondern auch in der Metropolregion Rhein-Neckar ausgelöst hat“, hebt VBL-Präsident Michael Evers die Bedeutung hervor.


    v.l.n.r.: Michael Evers (Präsident VBL), Jörg Ziegler (Generalsekretär DVV), Klaus-Peter Jung (Geschäftsführer VBL), Daniel Hopp (Geschäftsführer SAP Arena), Arne Dirks (Geschäftsführer DVS), Thomas Krohne (Präsident DVV) (Foto Conny Kurth).

    Zuschauerrekord im ersten Jahr

    2016 strömten insgesamt über 12.000 Fans zur Premiere nach Mannheim. Das war Rekord für ein Volleyballspiel in Deutschland. Das Interesse riss auch in den kommenden Jahren nicht ab. 2017 sowie 2018 lockte das Spektakel der besten vier Pokal-Teams jeweils über 11.000 Fans in die Quadratestadt an Rhein und Neckar. „Volleyball war für uns 2016 eine völlig neue Sportart und ein neues Terrain, auf dem wir uns bewegt haben. Mittlerweile muss man ganz klar sagen, dass das DVV-Pokalfinale aus der SAP Arena nicht mehr wegzudenken ist und auch für uns ein absolutes Highlight im Kalender darstellt. Umso mehr freuen wir uns über die Vertragsverlängerung“, sagt Daniel Hopp, Geschäftsführer der SAP Arena.

    SAP Arena eröffnet neue Möglichkeiten

    Nicht mehr wegzudenken sind auch die zahlreichen Neuerungen, die durch den Umzug ermöglicht wurden. Allein mit den VIP & Hospitality Bedingungen vor Ort machten DVV & VBL einen Quantensprung. Aber auch die zahlreichen LED-Screens in und um die Arena verwandeln das Pokalfinale zu einem Event, in dem die Fans vom Zuschauer zu einem aktiven Teil werden. Ein weiteres Highlight ist die Preisverleihung „Goldenes Händchen“ im VIP-Bereich der SAP Arena, die seit 2017 am Abend vor dem großen Finaltag Profis sowie Amateursportler in den Kategorien „Volleyball Story des Jahres“, „Bester Ballwechsel der Pokal-Saison“ und „Social Media Video des Jahres im Amateurbereich“ gleichermaßen für ihre herausragenden Leistungen auszeichnet.

    05.03.2018 14:23
  • DVV-Pokalfinale der Frauen: Dresdner SC holt sich nach drei Sätzen den Sieg

    VBL | Pressemitteilungen
    Der DVV-Pokal 2018 der Frauen geht an den Dresdner SC. In einem spannenden und abwechslungsreichen Match setzten sich die Dresdnerinnen gegen das Team vom VC Wiesbaden mit 3:0 25-21, 25-22, 25-18) durch. Trotz der eindeutig anmutenden Zahlen lieferten sich beide Teams über weite Strecken einen sehenswerten Schlagabtausch auf Augenhöhe.

    Der DVV-Pokal 2018 der Frauen geht an den Dresdner SC. In einem spannenden und abwechslungsreichen Match setzten sich die Dresdnerinnen gegen das Team vom VC Wiesbaden mit 3:0 25-21, 25-22, 25-18) durch. Trotz der eindeutig anmutenden Zahlen lieferten sich beide Teams über weite Strecken einen sehenswerten Schlagabtausch auf Augenhöhe. Wiesbadens erfolgreichste Angreiferin war Kimberly Drewniok mit acht Punkten, die auch zum comdirect player of the match gewählt wurde.


    Wunschlos glückliche Dresdnerinnen nach dem Pokalsieg (Foto: Sebastian Wells).

    DSC-Spielerin Saša Planinšec in Angriffslaune

    Einen Favoriten hatte zumindest dem Namen nach auch das Pokalfinale der Frauen. Bereits viermal hat der Dresdner SC die begehrte Trophäe in die Höhe stemmen dürfen, zuletzt 2016. Auf der anderen Seite des Feldes stand mit dem VC Wiesbaden ein Team, das bisher noch keinen Titel im Pokalwettbewerb verzeichnen konnte.

    Und so brauchte der VC Wiesbaden auch im ersten Satz zunächst eine ganze Weile, um sich auf die beeindruckende Kulisse und die Dimensionen in der Mannheimer SAP-Arena einzustellen. Sowohl in der Annahme als auch im Angriff fehlte es zu Beginn des ersten Satzes an der nötigen Präzision, um Dresdens Abwehr unter Druck zu setzen. Die Dresdnerinnen fanden schneller zu ihrem Spiel und punkteten mehrfach mit Schnellangriffen der gut aufgelegten Saša Planinšec, die auch im Block fleißig zupackte (am Ende standen neun Blocks und insgesamt 18 Punkte zu Buche) und einigen Anteil an der 7:3 und 15:10 Führung ihres Teams hatte.

    Wiesbaden kommt in Fahrt

    Wiesbaden arbeitete sich immer besser in die Begegnung, verringerte die Fehlerquote und gewann Sicherheit in Annahme und Aufschlag. Das zeigte Wirkung. Dresden geriet in der Annahme unter Druck, war folglich im Angriff nicht mehr so durchschlagstark und büßte nach 16:13 den Vorsprung bis zum 21:20 fast vollständig ein. Gerade noch rechtzeitig fand das Team von DSC Coach Alexander Waibel zurück in die Spur und markierte per Block das 24:21. Bei der Entscheidung über den Satzball leistete das neu eingeführte Videochallenge-System erneut gute Dienste. Ein Dresdner Angriff, der offensichtlich im Aus landete, war vorher vom Wiesbadener Block noch hauchdünn berührt worden und lieferte so den Punkt zum 25:21 Satzgewinn für den DSC.

    Ein packendes Duell auf Augenhöhe bekamen die 11354 Zuschauer über weite Strecken des zweiten Satzes hinweg geboten. Zwar erwischte Dresden abermals den besseren Start (5:3) und Wiesbadens Trainer Dirk Groß musste beim 8:11 sogar mit einer ersten Auszeit reagieren, fand dort aber offenbar die passenden Worte. Seit Team belohnte sich mit mutigen Angriffen und einem Ass von Julia Osterloh mit dem 11:11 Ausgleich. Es folgte ein mitreißender Schlagabtausch, in dem Dresden zunächst mit 20:16 voran ging, beim 23:22 aber fast wieder eingeholt war. Ein Cleverer Lob an den Wiesbadener Block von Dresdens erfolgreichster Angreiferin Piia Korhonen (19 Punkte) bescherte Dresden den ersten Satzball, ein weiterer Block das 25:22.

    Dresden am Ende das stärkere Team

    Weiterhin mitreißenden Volleyball boten beide Mannschaften im dritten Abschnitt der Partie. Diesmal gelang Wiesbaden der bessere Start zum 6:2, nur wenig später beim 12:12 folgte der Ausgleich. Danach war es ein absolut offenes Match zweier gleichwertiger Teams. Dresden wirkte insgesamt etwas frischer und münzte das in Punkte um. Dem 15:13 folgte das 18:15. Egal was Wiesbaden versuchte, Dresden fand die besseren Antworten und nach dem Endstand von 25:18 durfte der DSC seinen fünften Pokalgewinn feiern.

    Stimmen zum Spiel:

    Alexander Waibl:

    „Unser Gegner heute hat Stuttgart und Schwerin geschlagen, wir wussten schon, dass es nicht leicht wird gegen Wiesbaden. Das hat sich auch bewahrheitet. Der Schlüssel heute war, dass wir nicht hektisch geworden sind, wenn Wiesbaden ins Rollen kam oder wir zurück lagen. Daher ein Kompliment an meine Mannschaft, die sich auch von der Kulisse und der Situation nicht hat beeindrucken lassen.“

    Katharina Schwabe:

    „Ich bin super zufrieden. Es war für uns nach den verlorenen Spielen zuletzt in Stuttgart nicht einfach hier befreit aufzuspielen, vor allem weil wir unbedingt gewinnen wollten. Wiesbaden hat gute Einzelspielerinnen und agieren auch als Mannschaft stark, das hat auch der Sieg in Schwerin zuletzt gezeigt.  Ich bin einfach mega froh, dass wir das heute in einem guten Spiel so hinbekommen haben.

    Dirk Groß:

    „In erster Linie bin ich stolz und zufrieden mit meiner Mannschaft. Wir haben heute Silber gewonnen. Es war unser Ziel so gut es geht dagegen zu halten. Das geht nur, wenn wir mit viel Druck aufschlagen und wenig Fehler machen, das hat heute nicht immer geklappt. Zum einen lag das an der individuellen Klasse der Dresdner Spielerinnen, zum anderen sind wir in Summe noch zu unerfahren und haben entsprechende Schwankungen.

    Tanja Großer:

    „Ich bin in erster Linie glücklich, dass wir es bis ins Finale des DVV-Pokals geschafft haben. Natürlich ist auch ein wenig Enttäuschung dabei, weil wir am Ende nicht den letzten Schritt machen konnten. In Mannheim zu spielen, ist einfach genial, unsere Fans haben uns großartig unterstützt. Wir haben in den entscheidenden Momenten zu wenig Druck aufgebaut und dann war die Luft irgendwann raus. Aber: Den zweiten Platz werden wir natürlich feiern.“

    04.03.2018 19:27
  • DVV-Pokalfinale der Männer: Friedrichshafen krönt sich zum 15-fachen Champion

    VBL | Pressemitteilungen
    Der VfB Friedrichshafen hat zum 15. Mal in der Vereinsgeschichte das DVV-Pokalfinale gewonnen und sich vor 11.354 Zuschauern in der SAP Arena in Mannheim mit 3:0 (25-20, 25-8, 25-21) gegen die Bisons Bühl durchgesetzt. Einen kleinen Trost gab es für die unterlegenen Bühler trotzdem: Kapitän Masahiro Yanagida wurde von den Fans über die DVV-Pokal App zum comdirect Player of the Match gewählt.

    Der VfB Friedrichshafen hat zum 15. Mal in der Vereinsgeschichte das DVV-Pokalfinale gewonnen und sich vor 11.354 Zuschauern in der SAP Arena in Mannheim mit 3:0 (25-20, 25-8, 25-21) gegen die Bisons Bühl durchgesetzt. Einen kleinen Trost gab es für die unterlegenen Bühler trotzdem: Kapitän Masahiro Yanagida wurde von den Fans über die DVV-Pokal App zum comdirect Player of the Match gewählt.

    Die „Häfler“ feiern ihre Titelverteidigung in Mannheim (Foto: Conny Kurth). 

    Bühl zeigt sich kämpferisch

    Von einer Außenseiterrolle wollten die Bisons Bühl zu Beginn des ersten Durchgangs nichts wissen. Hellwach und ohne Respekt vor dem Favoriten vom Bodensee legten sie ordentlich und mit viel Durschlagskraft los. Bestes Beispiel war ein Angriff der Bühler zum 2:1, den der VfB nur noch bis an den über 20 Meter über dem Spielfeld hängenden Videowürfel abprallen lassen konnte.

    Neues Videochallenge-System sorgt für Klarheit

     Eine frühe Premiere gab es auch für die Fans in der Halle: VfB Coach Vital Heynen forderte beim Stand von 4-6 einen Übertritt der Drei-Meter-Linie zu überprüfen, wurde aber von der Zeitlupe widerlegt. Es war das erste Mal in der Geschichte des DVV-Pokals, dass ein Trainer eine Entscheidung challengen konnte. Mit laufender Spielzeit fanden die „Häfler“ schlussendlich immer besser in die Partie, Bühl leistete sich mehr Fehler und so folgte beim 12-12 der Ausgleich. Mehr und mehr nahmen die Häfler jetzt das Heft in die Hand, auch weil der Block jetzt deutlich effektiver agierte. Über 15:13 und 18:14 marschierte der VfB davon und markierte mit 25-20 den ersten Satzgewinn.

    Bühl ohne Chance in Satz zwei

    Das Friedrichshafner Getriebe lief  nun wie geschmiert, während Bühl mit eigenen Fehlern zu kämpfen hatte. Ob in der Annahme, beim Aufschlag oder im Angriff, Bühl bekam in dieser Phase keinen Zugriff auf das Spiel. Entsprechend komfortabel zogen die Häfler über 7-3, 18-5 und 22-6  ihre Bahnen und konnten sich hier und da Ungenauigkeiten leisten, ohne den 25-8 Satzerfolg zu gefährden.

    Am Ende entscheiden Kleinigkeiten

    Nach zwei verlorenen Sätzen und damit dem Rücken zur Wand fand Bühl den Spaß am Spiel im dritten Satz wieder. Mutige Angriffe und tolle Abwehraktionen wurden belohnt und so war es erneut die Bisons, die sich mit knappen Führungen beim 4-3 und 8-7 zurück ins Match bissen und auch danach nicht locker ließen. Der VfB sah sich unter Druck, behielt aber die Nerven und ließ Bühl nicht weiter davon ziehen. Zwei gleichwertige Mannschaften schenkten sich nun nichts mehr. Letztlich waren es Kleinigkeiten, die nach dem 20-20 den Unterschied ausmachten und am Ende mit 25-21 dem VfB Friedrichshafen das 3:0 und damit den 15. Pokalerfolg bescherten.

    Stimmen zum Spiel

    VfB Trainer Vital Heynen

    „Ich bin zufrieden, ich denke wir haben clever und geduldig gespielt, auch wenn wir mal zurück lagen. Unsere Stärken in der Abwehr waren auch heute zu erkennen. Bis zur Mitte war der erste Satz sehr interessant, dann hat Bühl mehr Fehler gemacht und wir waren die konstantere Mannschaft. Nach dem zweiten Satz waren wir uns dann etwas zu sicher und haben im dritten mehr Fehler gemacht als davor.“

    Zuspieler Simon Tischer

    „Wir sind riesig Stolz, dass wir heute den Pokal geholt haben und auf die tolle Unterstützung unserer Fans. Wenn man 31 Spiele in Folge gewonnen hat muss man schon die Euphorie etwas bremsen, denn wir wussten, dass das heute hier kein Selbstläufer wird. Ich denke wir haben nach dem zweiten Satz etwas die Spannung verloren, aber sind dann ruhig geblieben und Bühl musste mehr riskieren um zu Punkten. Das hat uns am Ende des dritten Satzes dann geholfen.“

    Bühl-Coach Ruben Wolochin

    „Ein bisschen sind wir enttäuscht, aber es überwiegt der Stolz, dass wir mit unserer jungen Mannschaft hier sein durften. Unzufrieden bin ich eigentlich nur mit dem zweiten Satz. Wir hatten im dritten dann sogar die Chance zum Satzgewinn, waren aber nicht konstant genug am Ende und die Erfahrung von Friedrichshafen hat den Unterschied gemacht.“

    Masahiro Yanagida

    „Es war uns klar, dass es ein ganz hartes Spiel für uns wird, aber wir sind vor allem Stolz, dass wir hier antreten durften. Ich glaube wir haben uns mit Ausnahme des zweiten Satzes gut präsentiert. Vor allem im dritten Satz haben wir gezeigt, dass wir mit der richtigen Einstellung und Spaß am Spiel mithalten können.“

    04.03.2018 17:51
  • Goldenes Händchen begeistert Profis und Amateursportler

    VBL | Pressemitteilungen
    Auch in diesem Jahr stand am Abend vor dem großen Finaltag die Pokalnacht an. 2017 wurde die Preisverleihung „Goldenes Händchen“ ins Leben gerufen, in der Profis sowie Amateursportler in den Kategorien „Volleyball Story des Jahres“, „Bester Ballwechsel der Pokal-Saison“ und „Social Media Video des Jahres im Amateurbereich“ gleichermaßen für ihre herausragenden Leistungen ausgezeichnet werden.

    Auch in diesem Jahr stand am Abend vor dem großen Finaltag die Pokalnacht an. 2017 wurde die Preisverleihung „Goldenes Händchen“ ins Leben gerufen, in der Profis sowie Amateursportler in den Kategorien „Volleyball Story des Jahres“, „Bester Ballwechsel der Pokal-Saison“ und „Social Media Video des Jahres im Amateurbereich“ gleichermaßen für ihre herausragenden Leistungen ausgezeichnet werden.


    Die stolzen Gewinner des Goldenen Händchens (Foto: Conny Kurth).

     Bester Ballwechsel der Pokalsaison

    Das erste „Goldene Händchen“ ging an die Volleyball Bisons Bühl und den TSV Herrsching. Die beiden Männer-Bundesligisten haben sich den besten Ballwechsel im diesjährigen Pokalwettbewerb geliefert und setzten sich im Fan-Voting mit 767 Stimmen klar gegen die Konkurrenz durch. Scout Michael Mattes (TSV Herrsching) und Spieler Tim Stöhr (Volleyball Bisons Bühl) nahmen die Trophäen stellvertretend für ihre Teams entgegen. Für Tim ist der Gewinn des „Goldenen Händchens“ nun noch mehr Anreiz, morgen mit zwei Auszeichnungen zurück nach Hause zu fahren.

    Bestes Social-Media-Video

    In der Kategorie „Social Media Video des Jahres im Amateurbereich“ ging das „Goldene Händchen“ in die Hauptstadt. Genauer gesagt an die Preußen Volleys, die mit ihrer Videoreihe „Volleyball im Alltag“ die teils komplizierten Volleyballregeln an Beispielen aus dem Alltag erklären und somit greifbar für jedermann machen. Den verdienten Applaus und das „Goldene Händchen“ nahmen PR-Verantwortlicher Tassilo Bade und Spieler Peter Große entgegen. Für Bade ein riesen Grund zur Freude: Volleyball ist eine tolle Sportart, über die mehr geredet werden muss. Wir wollen den Sport anschaulich darstellen und zeigen, wie viel Potenzial er hat. Die Preußen Volleys eigenen sich perfekt für diese Art von Bewerbung, sie machen jeden Spaß mit und zeigen, dass Volleyball mehr ist, als nur den Ball über die Leine zu pritschen." Bislang gibt es sechs Videos dieser Art, weitere sind schon in der Planung. „Mit der großen Volleyballbühne hatten wir bislang noch nicht so viel zu tun und jetzt haben wir es zum Highlight-Event des Jahres geschafft", konnte Große sein Glück kaum fassen.

    Volleyball Story des Jahres

    Den letzten Preis des Abends für die „Volleyball Story des Jahres“ sicherte sich „Snow-Volleyball“. Die 2008 von zwei Studenten ins Leben gerufene Sportart erobert immer mehr Ski-Gebiete Europas und feierte vor zwei Wochen mit den 1. Deutschen Meisterschaften in Winterberg eine historische Premiere in Deutschland. Gespielt wurde am weithin berühmten Sahnehang am Fuße des Kahlen Asten. Hart umkämpfte Ballwechsel, fliegende Körper auf dem weißen Untergrund und dazu eine coole Winteratmosphäre haben den Schnee zum Schmelzen gebracht und die erste Snow-DM zu einem vollen Erfolg gemacht. Volleyball im Schnee, eine Sportart, die definitiv großes Potenzial und ein Ziel hat: Ein Teil der Olympischen Winterspiele zu werden. Zum ersten Triumph gesellt sich der erste Preis, den Niclas Hildebrand, DVV-Sportdirektor für Beach- und Snow-Volleyball, und Spieler Paul Becker (1. Deutscher Meister im Snow-Volleyball) dankend entgegennahmen. "Wir sind der erste Deutsche Meister im Snow-Volleyball und freuen uns nun auf die EM in Österreich. Jetzt müssen wir schauen, dass wir die "dritte" Sportart neben Hallen- und Beachvolleyball pushen, um auch im Winter mit diesem tollen Sport vertreten zu sein", schwärmt Becker. 

    03.03.2018 22:45
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