DVV Pokalfinale am 04.03.2018 in der SAP Arena Mannheim
Titelverteidiger DVV-Pokal 2017
DVV Pokalfinale
Pokalfinale Haende
  • #MissionMannheim: Wenn die Freundschaft ruhen muss

    VBL | Pressemitteilungen
    Im Erfolg vereint: Denise Hanke und Pia Kästner bilden in der Nationalmannschaft ein Zuspiel-Duo. Gemeinsam sorgten sie bei der Weltmeisterschaft 2018 für den ersten WM-Sieg der Geschichte gegen Brasilien.

    Im Erfolg vereint: Denise Hanke und Pia Kästner bilden in der Nationalmannschaft ein Zuspiel-Duo. Gemeinsam sorgten sie bei der Weltmeisterschaft 2018 für den ersten WM-Sieg der Geschichte gegen Brasilien. Doch nicht nur auf dem Court verstehen sich die beiden – auch privat sind sie befreundet. Am 24. Februar aber ruht diese Freundschaft: Beim DVV-Pokalfinale in der SAP Arena stehen sie sich mit ihren Mannschaften SSC Palmberg Schwerin und Allianz MTV Stuttgart als Gegnerinnen gegenüber. 


    Nach Vertragsverlängerung mit Allianz MTV Stuttgart freut sich Pia Kästner auf das DVV-Pokalfinale. (Foto: Sebastian Wells)


    Zwei Generationen

    Fast ein Jahrzehnt trennt das Zuspielduo: Denise Hanke, 29 Jahre, seit über zehn Jahren Teil der Nationalmannschaft, zweifache DVV-Pokalsiegerin, fünffache deutsche Meisterin und das Gesicht des SSC Palmberg Schwerin. Pia Kästner, 20 Jahre, erst frisch zur Nationalmannschaft gestoßen, steht am 24. Februar in ihrem ersten großen Finale.

    Erstes Treffen in der Nationalmannschaft

    Ein Altersunterschied, der sich nicht bemerkbar macht – weder auf dem Court, noch abseits davon. Kennengelernt haben sich beide im vergangenen Sommer in der Nationalmannschaft: „So etwas wie Konkurrenzdenken gab es nicht. Ich wusste, dass ich da bin, um zu lernen“, sagt Kästner über ihr Debüt. Eine Einstellung, die auch Denise Hanke gefallen hat: „Wir haben uns von Beginn an super verstanden. Auf den Flügen haben wir oft nebeneinander gesessen und uns zwischendurch sogar ein Zimmer geteilt.“

    Ritterschlag gegen Brasilien

    SSC-Coach und Nationalmannschaftstrainer Felix Koslowski fand schon vor der Weltmeisterschaft im vergangenen Sommer lobende Worte für seine Strippenzieherinnen: „Pia ist eines der größten Talente in Deutschland. Denise spielt seit Jahren auf hohem Niveau und ist mit ihrer Qualität sehr wichtig für uns.“ Es sollte eine WM werden, die durch den Sieg über Brasilien in die Volleyballhistorie einging: Deutschland lag mit 0:2 und 17-21 in Rückstand, drehte das Spiel aber noch. 
    „Es war ein unglaublich schöner Moment für uns alle“, sagt Hanke, „Pia hat nach ihrer Einwechslung ein starkes Spiel gemacht.“ Und das, obwohl Kästner bei ihrer Einwechslung mit Lampenfieber zu kämpfen hatte. „Nach meiner Einwechslung gegen Brasilien wurde die Aufregung noch einmal stärker“, sagt Kästner. „Ich habe den Blickkontakt mit Denise gesucht.“ 

    Erinnerungen an 2017

    Wenn sich die beiden am 24. Februar in die Augen schauen, wird ein Netz zwischen ihnen sein. Die Ansetzung des DVV-Pokalfinals der Frauen weckt Erinnerungen an 2017. Vor zwei Jahren standen sich Schwerin und Stuttgart schon einmal in der SAP Arena gegenüber und lieferten sich ein legendäres Fünfsatz-Match, das die Stuttgarterinnen für sich entschieden. Damals schon dabei: Denise Hanke: „Ohne Frage war es eine bittere Niederlage. Im Team ist dies aber kein Thema mehr, auch weil wir heute ein anderes Team sind“, sagt sie. 
    Ganz anders die Situation in Stuttgart: „Wir reden im Team oft über das Spiel. Ich habe es 2017 noch live vor dem TV verfolgt. Ich dachte mir damals schon, dass ich dieses Gefühl auch unbedingt einmal erleben möchte, daher ist für mich ist jetzt schon ein Traum in Erfüllung gegangen,“ sagt Kästner, die unlängst ihren Vertrag mit dem Allianz MTV Stuttgart bis 2021 verlängerte.

    Die Freundschaft muss ruhen

    In Schwerin träumen sie dagegen vom ersten Pokalgewinn seit sechs Jahren. Aber auch für Hanke ist das Spiel an sich ein Highlight. „Dieses Finale ist das größte Spiel, das wir Volleyballer in Deutschland erreichen können – ein unvergessliches Erlebnis“, sagt Hanke. 
    Es ist ein Tag, den die beiden Freundinnen getrennt erleben werden, jeweils in ihrem eigenen Film. Die Freundschaft wird für die Dauer des Finals ausgesetzt. „Während des Spiels ist es mir egal, gegen wen ich spiele. Ich will gewinnen“, sagt Kästner. 

    Das DVV-Pokalfinale der Männer live auf SPORT1+ und SPORT1.de
    24.02.2019, 13:30 Uhr: SVG Lüneburg vs. VfB Friedrichshafen

    Das DVV-Pokalfinale der Frauen live auf SPORT1
    24.02.2019, 16:15 Uhr: SSC Palmberg Schwerin vs. Allianz MTV Stuttgart

    Tickets

    Eintrittskarten (ab 15 Euro) für das DVV-Pokalfinale am 24. Februar 2019 in der SAP Arena, das gemeinsam von der Volleyball Bundesliga und vom Deutschen Volleyball-Verband veranstaltet wird, sind über www.ticketmaster.de (Ticket-Hotline 01806-999 0000*), ADticket (Ticket-Hotline 0180 6050400*) und über www.saparena.de (Ticket-Hotline 0621-18190333) erhältlich.

    * (0,20 EUR/Verbindung aus dt. Festnetz / max. 0,60 EUR/Verbindung aus dt. Mobilfunknetz

    15.02.2019 20:41
  • #MissionMannheim: Presse-Brunch läutet Endspurt ein

    VBL | Pressemitteilungen
    Mit einem Presse-Brunch in der SAP Arena in Mannheim haben der Deutsche Volleyball-Verband (DVV) und die Volleyball Bundesliga (VBL) den Endspurt in Richtung des DVV-Pokalfinals am 24. Februar eingeleitet.

    Mit einem Presse-Brunch in der SAP Arena in Mannheim haben der Deutsche Volleyball-Verband (DVV) und die Volleyball Bundesliga (VBL) den Endspurt in Richtung des DVV-Pokalfinals am 24. Februar eingeleitet. Dabei sprachen Jens Reithmann (operative Geschäftsleitung SAP Arena), Christian Dünnes (DVV-Sportdirektor) und Lothar Quast (Sportbürgermeister von Mannheim) vor knapp 20 Journalisten über Deutschlands größtes Volleyball-Highlight.


    Jens Reithmann, Christian Dünnes und Lothar Quast (v.l.n.r.) beim Pressebrunch in der SAP Arena (Foto: Alfred Gerold)

    Lothar Quast, Sportbürgermeister Mannheim
    "Wir sind begeistert, dass wir das DVV-Pokalfinale bereits zum vierten Mal in Mannheim austragen. Es ist jedes Jahr ein tolles Event, mit über 10.000 Volleyballfans in der Stadt. Das passt, denn Mannheim ist eine Sportstadt. Ich weiß nicht genau, wer 2016 den Einfall hatte, das Pokalfinale nach Mannheim zu holen. Aber es war eine fantastische Idee. Es ist ein wichtiges Event – für uns als Stadt und für den deutschen Volleyball."

    Jens Reithmann, operative Geschäftsleitung SAP Arena
    "In der SAP Arena haben wir jährlich etwa 500.000 Sportfans zu Gast. Bei den Volleyballern fällt auf, wie sehr auch auf den Rängen das Motto „Home of Respect“ gelebt wird. Es ist jedes Jahr ein Highlight und mittlerweile fest in unseren Veranstaltungskalender integriert. Und, so viel sei verraten: Auch im kommenden Jahr wird das Pokalfinale wieder in der SAP Arena stattfinden, am 16. Februar 2020."  

    Christian Dünnes, DVV-Sportdirektor
    "Der Umzug nach Mannheim 2016 war der nächste Schritt in der Entwicklung des Events. Hier herrschen perfekte Bedingungen. Aus Spielerperspektive ist der Wettbewerb etwas ganz Besonderes, das sind Highlight-Momente einer Karriere. Jeder Volleyballer will einmal ins DVV-Pokalfinale nach Mannheim. Am 24. Februar erwarten uns spannende Spiele: Bei den Frauen ist es in diesem Jahr ausgeglichen. Bei den Männern scheint es von den Namen her ein Duell Klein gegen Groß zu sein. Aber sportlich sind Lüneburg und Friedrichshafen in dieser Saison auf Augenhöhe."

    Das DVV-Pokalfinale der Männer live auf SPORT1+ und SPORT1.de

    24.02.2019, 13:30 Uhr: SVG Lüneburg vs. VfB Friedrichshafen

    Das DVV-Pokalfinale der Frauen live auf SPORT1

    24.02.2019, 16:15 Uhr: SSC Palmberg Schwerin vs. Allianz MTV Stuttgart

    Tickets

    Eintrittskarten (ab 15 Euro) für das DVV-Pokalfinale am 24. Februar 2019 in der SAP Arena, das gemeinsam von der Volleyball Bundesliga und vom Deutschen Volleyball-Verband veranstaltet wird, sind über www.ticketmaster.de (Ticket-Hotline 01806-999 0000*), ADticket (Ticket-Hotline 0180 6050400*) und über www.saparena.de (Ticket-Hotline 0621-18190333) erhältlich.

    * (0,20 EUR/Verbindung aus dt. Festnetz / max. 0,60 EUR/Verbindung aus dt. Mobilfunknetz

    15.02.2019 20:41
  • #MissionMannheim: Hübner fordert seinen Lehrmeister

    VBL | Pressemitteilungen
    Am 24. Februar 2019 fordert die SVG Lüneburg den Rekordpokalsieger VfB Friedrichshafen im DVV-Pokalfinale heraus. Eine Besonderheit dieser Begegnung: Die Trainer Vital Heynen und Stefan Hübner verbindet eine langjährige Freundschaft und eine erfolgreiche Ära in der Nationalmannschaft.

    Am 24. Februar 2019 fordert die SVG Lüneburg den Rekordpokalsieger VfB Friedrichshafen im DVV-Pokalfinale heraus. Vor vier Jahren trafen beide Mannschaften zum ersten Mal im größten Volleyball-Finale Deutschlands aufeinander. Jetzt stehen sich beide Teams wieder gegenüber. Eine Besonderheit dieser Begegnung: Die Trainer Vital Heynen und Stefan Hübner verbindet eine langjährige Freundschaft und eine erfolgreiche Ära in der Nationalmannschaft.


    Stefan Hübner (l.) trifft beim DVV-Pokalfinale auf seinen sportlichen Ziehvater Vital Heynen (r.) (Foto: Conny Kurth)

    Aufbruch in eine neue Zeit

    Die Erfolgsstory von Heynen und Hübner begann Anfang des Jahres 2012. Der Deutsche Volleyball-Verband hatte gerade den ehemaligen Weltklasse-Zuspieler Vital Heynen als neuen Bundestrainer verpflichtet. Als Co-Trainer stellte man ihm Stefan Hübner zur Seite, der nur wenige Wochen zuvor seine Profi-Karriere aufgrund von Verletzungsproblemen beenden musste. „Ich kenne Stefan schon seit 15 Jahren und bin mir sicher, dass wir sehr gut zusammenarbeiten werden“, sagte Heynen zu Beginn seiner Amtszeit. Er sollte mit seiner Prognose recht behalten.          

    Dabei stand das Duo, das durch den ehemaligen Nationalspieler und heutigen SPORT1 Co-Kommentator des Pokalfinals Ralph Bergmann ergänzt wurde, vor einer schwierigen Herausforderung. Die deutsche Volleyball-Nationalmannschaft der Männer war in der Krise, nachdem sie bei der Europameisterschaft 2011 nur den vorletzten Platz erreichte. Die Zielsetzung für das neue Trainerduo war klar: das Erreichen der Olympischen Spiele 2012 in London. Eine Herausforderung, die das neue Gespann mit Erfolg meisterte – weil es sich perfekt ergänzte.

    WM-Medaille als Krönung

    Auf der einen Seite der hochkommunikative und emotionale Heynen. Auf der anderen Seite der hochintelligente Hübner, der an der Seitenlinie bis heute ein absoluter Ruhepol ist. „Es war immer ein Riesenspaß mit Stefan, der mir vom Einstieg 2012 an sehr geholfen hat“, sagt Heynen. Und Hübner gibt das Kompliment an seinen ehemaligen Chef gern zurück. „Ich bin sehr dankbar für die Zeit mit Vital“, sagt Hübner. „Er hat mir einen ganz anderen Blickwinkel in Sachen Coaching eröffnet.“

    Zusammen waren sie extrem erfolgreich: Nachdem sie bei den Olympischen Spiele 2012 sensationell den fünften Platz erreichten, folgte zwei Jahre später der mit Abstand größte Erfolg: Bronze bei der Weltmeisterschaft in Polen und damit die erste deutsche WM-Medaille nach 44 Jahren. Erfolge, die sie bis heute verbinden: „Ich kontaktiere Vital, wenn ich während meiner Arbeit in schwierige Situationen komme“, sagt Hübner und ergänzt: „Ich habe sehr großen Respekt vor seiner Meinung als Trainer.“

    Showdown in Mannheim

    Am 24. Februar wird die Freundschaft der beiden ruhen. Hübner möchte mit seiner SVG Lüneburg den ersten Titel der Vereinsgeschichte gewinnen, während Weltmeistercoach Heynen zum dritten Mal in Folge nach dem DVV-Pokal greift. Die Vorfreude auf das Duell an der Seitenlinie ist groß: „Es gibt mir ein gutes Gefühl, dass Stefan im Pokalfinale steht. Es ist der verdiente Lohn für seine gute Arbeit“, sagt Heynen.

    Unter Hübner entwickeln sich die Lüneburger Jahr für Jahr weiter in Richtung nationaler Spitze. Längst hat sich Hübner von seinem einstigen Lehrmeister emanzipiert, auch wenn das nicht immer einfach war: „Wenn man von so einem Trainer beeinflusst wird, gerät man immer in die Gefahr, eine Kopie zu werden“, sagt Hübner. „Aber ich habe inzwischen meinen eigenen Weg gefunden“. Ein Weg, der am 24. Februar im ersten Titel der SVG Lüneburg münden könnte. Vital Heynen wird alles versuchen, das zu verhindern. Trotz aller Freundschaft.

    Das DVV-Pokalfinale der Männer live auf SPORT1+ und SPORT1.de
    24.02.2019, 13:30 Uhr: SVG Lüneburg vs. VfB Friedrichshafen

    Das DVV-Pokalfinale der Frauen live auf SPORT1
    24.02.2019, 16:15 Uhr: SSC Palmberg Schwerin vs. Allianz MTV Stuttgart

    Tickets

    Eintrittskarten (ab 15 Euro) für das DVV-Pokalfinale am 24. Februar 2019 in der SAP Arena, das gemeinsam von der Volleyball Bundesliga und vom Deutschen Volleyball-Verband veranstaltet wird, sind über www.ticketmaster.de (Ticket-Hotline 01806-999 0000*), ADticket (Ticket-Hotline 0180 6050400*) und über www.saparena.de (Ticket-Hotline 0621-18190333) erhältlich.

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    11.02.2019 15:56
  • #MissionMannheim: Lüne-Hünen haben Chance auf ersten Pokalsieg der Vereinsgeschichte

    VBL | Pressemitteilungen
    In der Neuauflage des Pokalfinals von 2015 will die SVG Lüneburg den Pokal dieses Mal nicht dem VfB Friedrichhafen überlassen. Den Titel des Underdogs dürfte die Mannschaft um Trainer Stefan Hübner mittlerweile abgeschüttelt haben.

    In der Neuauflage des Pokalfinals von 2015 will die SVG Lüneburg den Pokal dieses Mal nicht dem VfB Friedrichhafen überlassen. Den Titel des Underdogs dürfte die Mannschaft um Trainer Stefan Hübner mittlerweile abgeschüttelt haben. Das letzte Jahrzehnt der Niedersachen ist voller Höhepunkte, ein nationaler Titel findet sich in der Vereinsgeschichte allerdings noch nicht.


    Lüneburg feiert die zweite Pokalfinalteilnahme der Vereinsgeschichte (Foto: Sebastian Wells)

    Mehr als 30 Teams der SVG Lüneburg nehmen am Volleyball-Spielbetrieb teil, dabei ist das Bundesligateam der Männer klares Aushängeschild des Vereins, der Stadt und darüber hinaus auch der gesamten Region. 2009 realisierte das Team erstmals den Aufstieg in die 2. Bundesliga Nord der Männer. Drei Vizemeistertitel im Gepäck und nur fünf Jahre später folgte 2014 schon der Schritt ins Oberhaus der Volleyball Bundesliga. Sorgen um den Klassenerhalt musste man sich aber auch in der 1. Bundesliga nie machen. Gleich im ersten Jahr konnte die SVG den Ligawettbewerb mit der Bronzemedaille abschließen und sich ins DVV-Pokalfinale 2015 spielen. Nach über vier Jahren Bundesligazugehörigkeit gelten die Lüneburger nun schon lange nicht mehr als Außenseiter.

    Ihr Weg ins diesjährige Pokalfinale führte im Halbfinale über keinen Geringeren als den amtierenden Deutschen Meister, die Berlin Recycling Volleys. Nach einem 0:2 Satzrückstand drehten die Niedersachsen das Spiel und erkämpften sich im Tiebreak den Platz in der SAP Arena. „Der Sonderzug nach Mannheim kann losgehen“, kündigte Andreas Bahlburg, Geschäftsführer der SVG Lüneburg gleich nach dem gewonnenen Halbfinale an. Wie viele der knapp 78.000 Einwohner Lüneburgs sich der Mannschaft am 24. Februar anschließen und ihren „Lüne-Hünen“ beim Pokalevent den Rücken stärken, wird sich zeigen.

    Der Spitzname der Lüneburger erklärt sich zum einen durch ihren anhaltenden Erfolg und die damit verbundene sportliche Größe. Allerdings stellen die Lüne-Hünen auch im Sinne der Körpergröße, mit durchschnittlich 199cm, ein eindrucksvolles Maß dar und bringen damit das zweitgrößte Team der Liga aufs Spielfeld. Abgesehen vom sportlichen Erfolg bleiben Verein und Spieler dagegen sehr bodenständig. Libero Tyler Koslowski führt als Ausgleich zum täglichen Volleyball sogar ein kleines Café in der Lüneburger Innenstadt. Hier kann er seiner Leidenschaft für Kaffee nachgehen, die Menschen der Stadt persönlich kennenlernen und ihnen durch die Rezepte seiner Mutter die kulinarische Kultur seiner kanadischen Heimat näher bringen. Doch trotz aller Gemütlichkeit steht für ihn fest: „Volleyball is number 1 and coffee will come after.“

    Am 24. Februar wird sich zeigen, ob der SVG Lüneburg die Revanche gegen den Rekordpokalsieger VfB Friedrichshafen gelingen wird. Das Aufeinandertreffen des aktuellen Tabellendritten gegen den aktuellen Zweiten lässt in jedem Fall ein Duell auf Augenhöhe erwarten.

    Das DVV-Pokalfinale der Männer live auf SPORT1+ und SPORT1.de
    24.02.2019          13:30 Uhr            SVG Lüneburg vs. VfB Friedrichshafen

    Das DVV-Pokalfinale der Frauen live auf SPORT1
    24.02.2019          16:15 Uhr            SSC Palmberg Schwerin vs. Allianz MTV Stuttgart

    Tickets

    Eintrittskarten (ab 15 Euro) für das DVV-Pokalfinale am 24. Februar 2019 in der SAP Arena, das gemeinsam von der Volleyball Bundesliga und vom Deutschen Volleyball-Verband veranstaltet wird, sind über www.ticketmaster.de (Ticket-Hotline 01806-999 0000*), ADticket (Ticket-Hotline 0180 6050400*) und über www.saparena.de (Ticket-Hotline 0621-18190333) erhältlich.

    * (0,20 EUR/Verbindung aus dt. Festnetz / max. 0,60 EUR/Verbindung aus dt. Mobilfunknetz)

    07.02.2019 10:37
  • #MissionMannheim: SPORT1 zeigt Endspiele der DVV-Pokalfinals live

    Pokal | News
    Der Countdown zum DVV-Pokalfinale läuft: Die Endspiele um den DVV-Pokal der Männer und der Frauen sind am Sonntag, 24. Februar, live auf den SPORT1-Plattformen zu sehen.

    Der Countdown zum DVV-Pokalfinale läuft: Bei den Männern will Titelverteidiger VfB Friedrichshafen gegen die SVG Lüneburg den ersten Schritt zum Double machen, während der Außenseiter vom großen Volleyball-Märchen träumt. SPORT1 zeigt die Partie ab 13:25 Uhr auf SPORT1.de im kostenlosen Livestream und auf SPORT1+. Im Free-TV wird ab 16:15 Uhr dann das Finale der Frauen übertragen, wenn sich der Deutsche Meister SSC Palmberg Schwerin mit dem Vizemeister Allianz MTV Stuttgart misst. Die SPORT1 GmbH hat für das DVV-Pokalfinale am 24. Februar von der Volleyball Bundesliga (VBL) und dem Deutschen Volleyball-Verband (DVV) plattformneutrale audiovisuelle Medienrechte für Deutschland, Österreich und die Schweiz erworben. 


    SPORT1 sichert sich Übertragungsrechte für die DVV-Pokalfinalspiele der Männer und Frauen (Foto: Sebastian Wells)

    Die SAP Arena in Mannheim liefert den würdigen Rahmen für beide Partien. Insgesamt sind bereits mehr als 8.500 Tickets im Vorverkauf über die Theke gegangen. Es moderiert Katharina Hosser, Dirk Berscheidt und Hans-Joachim Wolff sind als Kommentatoren im Einsatz. Als Experte steht ihnen Ralph Bergmann, Ex-Nationalspieler und Olympia-Teilnehmer von 2008, zur Seite. 

    Schafft Lüneburg gegen Friedrichshafen die Revanche?

    In der 47. Auflage des DVV-Pokalfinals kommt es bei den Männern zu einer spannenden Konstellation zwischen dem großen Favoriten Friedrichshafen und dem Newcomer aus Lüneburg. Die Lüneburger stiegen 2014 in die Volleyball Bundesliga (VBL) auf, 2015 folgte das erste Pokalfinale. Damaliger Gegner war der VfB Friedrichshafen, der die Trophäe eroberte. Jetzt soll aus Sicht der Norddeutschen die Revanche gelingen. Indes hat Rekordpokalsieger Friedrichshafen (15 Titel) bereits das Double im Blick und möchte dafür den ersten Schritt gehen. Hans-Joachim Wolff kommentiert. Die Partie ist neben der Ausstrahlung ab 13:25 Uhr im kostenlosen Livestream auf SPORT1.de und auf SPORT1+ zudem ab 19:00 Uhr in Highlights auf SPORT1 im Free-TV zu sehen.

    Gute Nerven im Gigantenduell zwischen Stuttgart und Schwerin gefragt
     

    Showdown auf großer Bühne: Der Deutsche Meister SSC Palmberg Schwerin trifft in der SAP Arena in Mannheim auf den Vizemeister Allianz MTV Stuttgart. In der Playoff-Serie um den Meistertitel behielten die Schwerinerinnen die Oberhand, doch im jüngsten Duell in der Meisterschaftsrunde siegte Stuttgart 3:1. Allianz MTV hat sich unter Trainer Giannis Athanasopoulos in dieser Saison weiterentwickelt, ein heißer Fight um den Pokal scheint garantiert. Im Finale 2017 jubelten die Stuttgarterinnen, als sie gegen Schwerin aus einem 0:2-Satzrückstand einen 3:2-Sieg machten. Umso motivierter dürften die Schwerinerinnen ihrerseits sein, erstmals seit 2013 wieder ein Pokalendspiel für sich zu entscheiden. Kommentator ist Dirk Berscheidt.

    SPORT1 überträgt die beiden Pokalfinals - inklusive Siegerehrung - auf seinen Plattformen in voller Länge. 

    Die Sendezeiten im Überblick
    SVG Lüneburg vs. VfB Friedrichshafen
    - ab 13:25 Uhr live auf SPORT1+ und SPORT1.de
    - Highlights ab 19:00 Uhr auf SPORT1
    SCC Palmberg Schwerin vs. Allianz MTV Stuttgart
    - ab 16:15 Uhr live auf SPORT1

    05.02.2019 10:57
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