DVV Pokalfinale am 29.01.2017 in der SAP Arena Mannheim
Schweriner SC
Allianz MTV Stuttgart
VfB Friedrichshafen
BR Volleys
Schweriner SC
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  • Der Weg ins Frauen-Finale

    Pokal | News
    Im DVV-Pokalfinale der Frauen am 29. Januar (14.05 Uhr, live bei SPORT1) trifft der Supercup-Sieger Allianz MTV Stuttgart auf den Bundesliga-Tabellenführer Schweriner SC. 

    Besser geht es nicht! Im DVV-Pokalfinale der Frauen am 29. Januar (14.05 Uhr, live bei SPORT1) trifft der Bundesliga-Zweite und Supercup-Sieger Allianz MTV Stuttgart auf den Bundesliga-Tabellenführer Schweriner SC. Die beiden Top-Teams streben in Mannheim ihren dritten (Stuttgart) bzw. sechsten (Schwerin) Pokalsieg an.

    Die Schwerinerin Lenka Dürr (links) und die Stuttgarterin Deborah van Daelen freuen sich auf ein großartiges Finale in der SAP Arena (Quelle: Nils Wüchner, nils-wuechner.de)

    Die Schwerinerin Lenka Dürr (links) und die Stuttgarterin Deborah van Daelen freuen sich auf ein großartiges Finale in der SAP Arena (Quelle: Nils Wüchner, nils-wuechner.de)

    Auf dem Weg ins Finale agierte Schwerin ganz souverän und räumte die Konkurrenz aus 2. und 1.  Volleyball Bundesliga ohne jeglichen Satzverlust aus dem Weg. Das mit deutschen Nationalspielerinnen gespickte Team siegte dabei dreimal auswärts und ließ der heimstarken Erstliga-Konkurrenz aus Münster und Potsdam keine Chance.

    Nachdem die Stuttgarterinnen im Viertelfinale Titelverteidiger Dresden mit 3:0 in dessen Halle bezwungen hatten, schien der Finaleinzug nur noch eine Formalie zu sein. Doch falsch gedacht: Gegen die Roten Raben Vilsbiburg stand es nach 52 Minuten nach Sätzen 0:2. Mit einem enormen Kraftakt und der Unterstützung der Zuschauer gelangen der Sieg und die dritte Pokal-Finalteilnehme in Serie.

    Achtelfinale - 26. Oktober 2016

    VfL Oythe vs. Dresdner SC 0:3
    Volleyball-Team Hamburg vs. Schweriner SC 0:3
    VC Printus Offenburg vs. Köpenicker SC 0:3
    proWin Volleys TV Holz vs. Rote Raben Vilsbiburg 0:3
    NawaRo Straubing vs. Allianz MTV Stuttgart 0:3
    VfB 91 Suhl vs. SC Potsdam 1:3
    USC Münster vs. VC Wiesbaden 3:2
    Ladies in Black Aachen vs. Schwarz-Weiß Erfurt 3:1

    Viertelfinale - 9. November 2016

    USC Münster vs. Schweriner SC 0:3
    Dresdner SC vs. Allianz MTV Stuttgart 0:3
    Köpenicker SC vs. Rote Raben Vilsbiburg 1:3
    Ladies in Black Aachen vs. SC Potsdam 1:3

    Halbfinale - 3. November 2016

    Allianz MTV Stuttgart vs. Rote Raben Vilsbiburg 3:2
    SC Potsdam vs. Schweriner SC 0:3                                                                          

    Finale - 29. Januar 2017

    14.05 Uhr: Schweriner SC vs. Allianz MTV Stuttgart

    Eintrittskarten für das DVV-Pokalfinale am 29. Januar in Mannheim sind über www.ticketmaster.de (Ticket-Hotline 01806-999 0000*) und über www.saparena.de (Ticket-Hotline 0621-18190333) erhältlich.

    * (0,20 EUR/Verbindung aus dt. Festnetz / max. 0,60 EUR/Verbindung aus dt. Mobilfunknetz)

    07.12.2016 12:53
  • DVV-Pokalfinalteilnehmer europäisch aktiv

    Pokal | News
    Der 29. Januar ist für den Schweriner SC, Allianz MTV Stuttgart, den VfB Friedrichshafen und die BR Volleys ohne Frage der erste echte Höhepunkt im Jahr 2017.

    Der 29. Januar ist für den Schweriner SC, Allianz MTV Stuttgart, den VfB Friedrichshafen und die BR Volleys ohne Frage der erste echte Höhepunkt im Jahr 2017. Zum einen geht es um den ersten Titel im neuen Jahr, zum anderen haben die Sieger einen Startplatz im europäischen CEV Pokal sicher.

    Der Pokalsieg in Mannheim war für die BR Volleys Anfang 2016 der Startschuss zum Triple (Foto: Conny Kurth, kurth-media.de)

    Der Pokalsieg in Mannheim war für die BR Volleys Anfang 2016 der Startschuss zum Triple (Foto: Conny Kurth, kurth-media.de)

    Und Europa ist ein gutes Stichwort, wenn vom Final-Quartett die Rede ist. Denn alle vier Klubs tanzen aktuell auf den berühmten drei Hochzeiten, sind noch in Liga, Pokal und im Europapokal voll im Geschäft. Dabei treten die Männer-Teams aus Berlin und Friedrichshafen in der Champions League an, wo sie auf hochkarätige Konkurrenz treffen. Friedrichshafen bekommt es mit Paris (Frankreich), Kazan (Russland) und Izmir (Türkei) zu tun, die Berliner spielen gegen Civitanova (Italien), Rzeszow (Polen) und Liberec (Tschechien). Start in die Gruppenphase der europäischen Königsklasse ist am 6. Dezember, wenn Friedrichshafen in Paris gastiert und Berlin in der Max-Schmeling-Halle Civitanova empfängt.

    Stuttgart und Schwerin starten im CEV bzw. Challenge Cup und haben sicherlich gute Möglichkeiten, in diesen Wettbewerben weit zu kommen. Zunächst geht es gegen Teams aus Estland (Stuttgart, noch nicht terminiert) bzw. Finnland (Schwerin, Hinspiel am 14. Dezember) und somit gegen Nationen, die im Frauen-Volleyball bislang nicht sonderlich in Erscheinung getreten sind.

    Demnach deutet vieles darauf hin, dass die Zuschauer am 29. Januar nicht nur vier Top-Teams der Volleyball Bundesliga in Mannheim bewundern können, sondern auch vier Mannschaften, die noch im Europapokal vertreten sind. Und vielleicht gelingt es einem der Finalteilnehmer, die "perfekte" Saison abzuliefern - so, wie den BR Volleys 2016, die nach dem Pokalsieg auch in der Meisterschaft und im Europapokal (CEV Cup) triumphierten.

    Eintrittskarten für das DVV-Pokalfinale am 29. Januar in Mannheim sind über www.ticketmaster.de (Ticket-Hotline 01806-999 0000*) und über www.saparena.de (Ticket-Hotline 0621-18190333) erhältlich.

    * (0,20 EUR/Verbindung aus dt. Festnetz / max. 0,60 EUR/Verbindung aus dt. Mobilfunknetz)

    06.12.2016 11:11
  • DVV-Pokalfinale: Neue Homepage online

    Pokal | News
    Vor dem DVV-Pokalfinale am 29. Januar in der SAP Arena in Mannheim präsentieren der Deutsche Volleyball-Verband und die Volleyball Bundesliga eine neue Pokal-Homepage.

    Vor dem DVV-Pokalfinale am 29. Januar in der SAP Arena in Mannheim präsentieren der Deutsche Volleyball-Verband und die Volleyball Bundesliga eine neue Pokal-Homepage. Auf www.dvv-pokal.de finden Fans und Medienvertreter wichtige Informationen zum Volleyball-Highlight des Jahres. Dabei geht es beispielsweise um Neuigkeiten über die Teams, Hinweise zum Event und Angaben zum Ticketing.

    Am 29. Januar steht in Mannheim das DVV-Pokalfinale auf dem Programm (Foto: Conny Kurth, kurth-media.de)

    Am 29. Januar steht in Mannheim das DVV-Pokalfinale auf dem Programm (Foto: Conny Kurth, kurth-media.de)

    Beim Relaunch der Website wurde konsequent das von der Markenberatung Steilpass konzipierte Corporate Design umgesetzt. Das heißt, die zu Beginn des Jahres erstmals präsentierten Pokale finden sich ebenso im Layout wieder, wie die bekannten "Hände".

    Im Vordergrund steht aber der Volleyball-Sport! Nach wenigen Klicks erfährt der Volleyball-Interessierte deshalb alles über die Finals (Frauen: Schweriner SC vs. Allianz MTV Stuttgart, Männer: VfB Friedrichshafen vs. BR Volleys).

    Presse-Vertreter können sich ab dem 6. Dezember online für das DVV-Pokalfinale am 29. Januar akkreditieren.

    01.12.2016 14:14
  • SPORT1 überträgt DVV-Pokalfinale live

    Pokal | News
    Sportlich ist das DVV-Pokalfinale ein echter Leckerbissen für Volleyball-Fans. Mit dem Schweriner SC und Allianz MTV Stuttgart (Frauen) sowie dem VfB Friedrichshafen und den BR Volleys (Männer) spielen absolute Top-Teams um den Pokalsieg.

    Felix Fischer kann es kaum abwarten: "Wir brennen darauf, den Titel zu verteidigen und freuen uns auf das Spiel gegen unseren Dauer-Rivalen, den VfB Friedrichshafen." Der Mittelblocker der BR Volleys sprach damit allen Beteiligten der Pressekonferenz im Dorint Hotel in Mannheim aus der Seele. Am 29. Januar 2017 findet in der SAP Arena nach der grandiosen Premiere vom Februar 2016 zum zweiten Mal das DVV-Pokalfinale statt. Und die Ansetzungen versprechen hochklassigen Sport und Dramatik pur, die sich auch das Fernsehen nicht entgehen lässt.

    Viermal Finalteilnehmer 2017, viermal Vorfreude: Tomas Kocian (VfB Friedrichshafen), Felix Fischer (BR Volleys), Deborah van Daelen (Allianz MTV Stuttgart) und Lenka Dürr (Schweriner SC), Foto: Nils Wüchner

    SPORT1 überträgt beide Partien live

    Gleich zu Beginn verkündete Klaus-Peter Jung, der Geschäftsführer der Volleyball Bundesliga, die guten Nachrichten: "Wie im vergangenen Jahr überträgt SPORT1 beide Finalspiele live im Free-TV. Das ist für uns ein sehr positives Zeichen, dass wir so früh wie nie zuvor die Übertragungssituation geklärt haben." Fünf Stunden wird der Sportsender abermals aus Mannheim berichten und mit ziemlicher Sicherheit wieder viele Zuschauer im Bild haben: "Wir liegen schon jetzt über den Zahlen aus dem Vorjahreszeitraum. Das lässt erneut auf eine tolle Zuschauerkulisse hoffen", so Jung zufrieden.

    Neue Homepage, MVP-Wahl durch Fans

    Gastgeber Daniel Hopp schwelgt noch immer in Erinnerungen an das erste Mal, als 12.000 Zuschauer in der SAP Arena das DVV-Pokalfinale zum Fest werden ließen: "Die Premiere hätte nicht besser laufen können, sportlich und organisatorisch lief alles hervorragend." 2017 soll es so weitergehen, Hopp ist guter Dinge: "Das DVV-Pokalfinale ist ein 1A-Event, das wir weiter entwickeln wollen. Ich erwarte zwei packende Finals und einen tollen Rahmen!" Für die Volleyball-Fans gibt es einige Neuerungen, wie DVV-Pressesprecher Thilo von Hagen vermeldete: "Wir wollen noch mehr Interaktion mit den Fans haben. Dazu wird es eigens eine Pokal-Homepage geben, die Wahl der MVP´s erfolgt über eine App, und wir planen weitere Aktivitäten im Social Media Bereich."

    Zwei 50:50-Finals

    Sportlich sind die Finals ein echter Leckerbissen für Volleyball-Fans. Mit dem Schweriner SC und Allianz MTV Stuttgart bei den Frauen sowie dem VfB Friedrichshafen und den BR Volleys bei den Männern ist die Bundesligaspitze mit zahlreichen Nationalspielerinnen und -spielern aus dem In- und Ausland am Start. Beispielsweise National-Libero Lenka Dürr (Schwerin), die als 18-Jährige 2009 den Pokal mit Vilsbiburg gewann und nun unbedingt mit ihrem aktuellen Verein aus Schwerin nachlegen will: "Wir sind sehr froh, im Finale zu stehen und hoffen, dass wir für den SSC endlich wieder einen Titel holen können!" Schwerin ist seit 2013 ohne nationalen Titelgewinn. Allerdings brennen auch die Stuttgarterinnen darauf, im zweiten Anlauf in Mannheim zu triumphieren, und setzen dabei auf die Fans, wie Diagonalangreiferin Deborah van Daelen sagt: "Unser Publikum war im Halbfinale nach dem 0:2-Satzrückstand ein entscheidender Faktor gegen Vilsbiburg. Durch die Nähe zu Stuttgart werden wir in Mannheim wieder eine "blaue Wand" haben, da bin ich mir ganz sicher."

    Auch die Friedrichshafener setzen auf die Nähe und die Unterstützung der Fans. Zuspieler Tomas Kocian hat aber einen weiteren Trumpf in seinem Team ausgemacht: "Wir haben eine komplett neue, unerfahrene Mannschaft. Da ist ein Trainer wie Vital Heynen mit seiner Erfahrung und seinen Fähigkeiten unheimlich wichtig. Er kann uns hervorragend einstellen." So, wie beim Volleyball Supercup, den der VfB überraschend deutlich 3:0 gegen die Berlin Recycling Volleys gewann. Felix Fischer sieht in der Niederlage von damals einen Grund für die Stärke danach, Berlin ist die einzig ungeschlagene Mannschaft in der Liga: "Sie haben uns gezeigt, wo unsere Schwächen sind. Sie haben den Supercup verdient und können ihn gerne haben, wir nehmen dann den Pokal!"

    "Bei einem Sieg reißen wir die SAP Arena ab"

    Alle vier Protagonisten sprachen respektvoll über den Finalgegner und wollten sich auf keine Favoritenrolle festlegen lassen: So war "von der Besonderheit eines Finals" (Dürr), "einem 50:50-Spiel" (van Daelen), "zwei Teams auf Augenhöhe" (Kocian) oder "der Tagesform und den besseren Nerven" (Fischer) zu hören. Beim Fototermin wollte niemand die Pokale anfassen, am 29. Januar wird sich das aber mit Sicherheit ändern. Und wenn es so weit ist, dann würde Fischer auch keine Probleme damit haben, "bei unserer Siegesfeier die SAP Arena abzureißen!" Damit sprach er wohl ebenfalls allen aus der Seele.

    Eintrittskarten für das DVV-Pokalfinale am 29. Januar in Mannheim sind über www.ticketmaster.de (Ticket-Hotline 01806-999 0000*) und über www.saparena.de (Ticket-Hotline 0621-18190333) erhältlich.

    * (0,20 EUR/Verbindung aus dt. Festnetz / max. 0,60 EUR/Verbindung aus dt. Mobilfunknetz)

    29.11.2016 14:34
  • „Giganten-Finale“ in Mannheim!

    Pokal | News
    Der VfB Friedrichshafen und die BR Volleys stehen im DVV-Pokalfinale am 29. Januar in Mannheim. Damit trifft der 13-fache Pokalsieger und 13-malige Deutsche Meister vom Bodensee auf den Triple-Sieger, die Berlin Recycling Volleys.

    Jetzt ist es amtlich. Der VfB Friedrichshafen und die BR Volleys stehen am 29. Januar in Mannheim im DVV-Pokalfinale. Damit trifft der 13-fache Pokalsieger und 13-malige Deutsche Meister vom Bodensee in der SAP Arena auf den Triple-Sieger der Vorsaison (Meister, Pokalsieger und CEV-Cup-Gewinner), die Berlin Recycling Volleys.

    Freude bei Vital Heynen: Der VfB Friedrichshafen steht im DVV-Pokalfinale (Foto: Eckhard Herfet, foto-herfet.de)

    Freude bei Trainer Vital Heynen: Der VfB Friedrichshafen steht im DVV-Pokalfinale (Foto: Eckhard Herfet, foto-herfet.de)

    Der VfB Friedrichshafen wirkte beim Auswärtsspiel am Donnerstag gegen die Netzhoppers SolWo Königspark KW von der ersten Sekunde an fokussiert. Mit zwei Blockpunkten in Folge erwischten die Gäste einen hervorragenden Start. Bei der zweiten technischen Auszeit stand es bereits 16:9 für das Team vom Bodensee. Daniel Malescha verwandelte den zweiten Satzball schließlich humorlos zum 25:14 für Friedrichshafen. Im zweiten Durchgang kamen die Netzhoppers auf. Letztlich musste sich das Team aus dem Bundesland Brandenburg aber wieder - diesmal mit 22:25 - geschlagen geben. Im dritten Satz gaben die von Vital Heynen trainierten Gäste weiter den Ton an. Die Zuspiele von Tomas Kocian fanden mit Georg Klein, Daniel Malescha und Andreas Takvam immer wieder gute Abnehmer, sodass der amtierende Supercup-Gewinner davonzog. Am Ende setzte sich der VfB Friedrichshafen mit 25:12 durch. Nach dem 3:0-Erfolg darf das Team vom Bodensee vom 14. Pokalsieg träumen.

    Dem Erfolg der Häfler wollten die BR Volleys natürlich in nichts nachstehen. Der Titelverteidiger aus Berlin erarbeitete sich gegen den TSV Herrsching vor 2.631 Zuschauern in der Max-Schmeling-Halle eine Führung. Doch die ersatzgeschwächten Gäste aus Bayern ließen sich nicht abschütteln und lagen plötzlich mit 15:14 vorn. Der erste Durchgang blieb bis zum 22:22 ausgeglichen. Doch dann machte Berlin drei Punkte in Folge. Damit ging der erste Satz mit 25:22 an die Hauptstädter. Herrsching kämpfte auch im zweiten Durchgang um jeden Ball. Doch Berlins Angriffsspiel nahm deutlich an Fahrt auf. Ausgerechnet Patrick Steuerwald, der seine Teamkollegen aus Herrsching in den Auszeiten immer wieder anpeitsche, unterlief am Ende des zweiten Satzes der entscheidende Aufschlagfehler. Damit ging dieser mit 25:9 an den DVV-Pokalsieger der Vorsaison. Im dritten Durchgang blieb das Team von Trainer Roberto Serniotti überlegen. Ruben Schott servierte zum ersten Matchball, den Außenangreifer Julius Höfer gekonnt abwehrte. Doch im zweiten Versuch ließ Außenangreifer Nikola Kovacevic nichts anbrennen und versenkte den Ball zum 25:16 und 3:0-Sieg für die BR Volleys.

    Eintrittskarten für das DVV-Pokalfinale am 29. Januar in Mannheim sind über www.ticketmaster.de (Ticket-Hotline 01806-999 0000*) und über www.saparena.de (Ticket-Hotline 0621-18190333) erhältlich.

    * (0,20 EUR/Verbindung aus dt. Festnetz / max. 0,60 EUR/Verbindung aus dt. Mobilfunknetz)

    24.11.2016 21:26
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