DVV Pokalfinale am 04.03.2018 in der SAP Arena Mannheim
Titelverteidiger DVV-Pokal 2017
DVV Pokalfinale
Pokalfinale Haende
  • DVV-Pokalfinale: Spielplan, Free-TV und Ticketverkauf 

    Pokal | News
    Die #MissionMannheim rückt für die vier Pokalfinalisten vom VC Wiesbaden, Dresdner SC, Volleyball Bisons Bühl und dem VfB Friedrichshafen immer näher. Die Ansetzungen für den Finaltag am Sonntag, den 4. März 2018 in der Mannheimer SAP Arena steht nun fest. Auch bezüglich der TV-Übertragung und Ticketverkäufe gibt es Positives zu vermelden

    Die #MissionMannheim rückt für die vier Pokalfinalisten vom VC Wiesbaden, Dresdner SC, Volleyball Bisons Bühl und dem VfB Friedrichshafen immer näher. Die Ansetzungen für den Finaltag am Sonntag, den 4. März 2018 in der Mannheimer SAP Arena steht nun fest. Auch bezüglich der TV-Übertragung und Ticketverkäufe gibt es Positives zu vermelden.


    #MissionMannheim: Am 4. März 2018 steht in der SAP Arena das DVV-Pokalfinale auf dem Programm (Foto: Conny Kurth, kurth-media.de)

    Männer eröffnen – Frauen live bei SPORT1

    Eine Neuerung sieht der Spielplan in dieser Saison vor. Denn erstmalig eröffnen die Männer den Finaltag. Ab 13:45 Uhr stehen sich Cup-Verteidiger VfB Friedrichshafen und die Volleyball Bisons Bühl gegenüber. Um 16:30 Uhr kommt es bei den Frauen zum Aufeinandertreffen zwischen dem VC Wiesbaden und dem Dresdner SC. Sport1 wird das Frauenfinale live im Free-TV zeigen.

    12:00 Uhr: Einlass in die SAP Arena
    13:45 Uhr: Finale Männer – VfB Friedrichshafen vs. Volleyball Bisons Bühl
    16:30 Uhr: Finale Frauen – VC Wiesbaden vs. Dresdner SC

    Gut 5.000 Tickets abgesetzt ++ Bühl und Wiesbaden wollen mit je 1.000 Fans kommen

    Anfang Januar sind für das Finale in der SAP Arena gut 5.000 Tickets verkauft. Bühl, Dresden und Wiesbaden bieten ihren Anhängern bereits Fanpakete für das Endspiel an. Auch der VfB Friedrichshafen wird ein Fan-Angebot zeitnah veröffentlichen. Die Volleyball Bisons Bühl wollen die 1000er Fanmarke, die sie bei ihrer letzten Finalteilnahme im Jahr 2016 erreichten, überbieten. Der VC Wiesbaden will ebenfalls viele Anhänger mit nach Mannheim bringen: „Wir wollen mit 1.000 Fans dabei sein“, heißt es auf der Vereinshomepage. Die Hessinnen träumen nach dem überraschenden 3:1-Halbfinalerfolg bei Cup-Verteidiger Allianz MTV Stuttgart vom Pokalsieg in Mannheim.

    Die Vereinspakete der Finalteilnehmer:

    Bisons Bühl und VC Wiesbaden als Außenseiter

    Allerdings erwartet die Mannschaft von Dirk Groß im Endspiel der aktuelle Tabellenführer der Volleyball Bundesliga der Frauen vom Dresdner SC. Das Ligaduell gewann der DSC nach verlorenem ersten Satz in Wiesbaden noch mit 3:1. Pokalduelle haben aber bekanntlich eigene Gesetze. Darauf hoffen auch Volleyball Bisons Bühl, die es ebenfalls mit dem Primus der Volleyball Bundesliga zu tun bekommen. Der Gegner vom VfB Friedrichshafen steht aktuell ohne Punktverlust an der Ligaspitze und geht als Titelverteidiger sowie Favorit in das Endspiel. Die Bisons verloren das Ligaduell am Bodensee Anfang November deutlich (0:3).

    Eintrittskarten (ab 15 Euro) für das DVV-Pokalfinale, das gemeinsam von der Volleyball Bundesliga und vom Deutschen Volleyball-Verband ausgetragen wird, sind über www.ticketmaster.de (Ticket-Hotline 01806-999 0000*), ADticket (Ticket-Hotline 0180 6050400*) und über www.saparena.de (Ticket-Hotline 0621-18190333) erhältlich.

    * (0,20 EUR/Verbindung aus dt. Festnetz / max. 0,60 EUR/Verbindung aus dt. Mobilfunknetz)

    08.01.2018 19:57
  • Dresdner SC und VC Wiesbaden buchen Ticket für Mannheim

    Pokal | News
    Der Dresdner SC und der VC Wiesbaden tragen das DVV-Pokalfinale am 4. März in der SAP Arena von Mannheim aus. Die beiden Vorjahresfinalisten von Allianz MTV Stuttgart und dem SSC Palmberg Schwerin verpassten hingegen die erneute Endspiel-Teilnahme.

    Der Dresdner SC und der VC Wiesbaden tragen das DVV-Pokalfinale am 4. März in der SAP Arena von Mannheim aus. Die beiden Vorjahresfinalisten von Allianz MTV Stuttgart und dem SSC Palmberg Schwerin verpassten hingegen die erneute Endspiel-Teilnahme.

    Der Dresdner SC (rot) und VC Wiesbaden (blau) bestreiten das DVV-Pokalfinale in Mannheim. (Foto: Detlef Gottwald)

    DSC fightet sich gegen Schwerin ins Endspiel

    In einer ausverkauften Margon-Arena entwickelte sich ein echter Pokalfight zwischen den Dauerrivalen vom Dresdner SC und dem SSC Palmberg Schwerin. Die Gäste aus Mecklenburg-Vorpommern sicherten sich in Abwesenheit von Topspielerin Jennifer Geerties den ersten Satz (25:17). Der DSC wirkte bis Mitte des zweiten Satzes nervös und leistete sich insbesondere im Aufschlag und der Annahme viele Fehler. Alexander Waibl und sein Trainerteam fanden aber im zweiten Satz Lösungen und konnten so den Satz-Ausgleich erzielen (25:23). Der SSC konnte im dritten Satz erneut vorlegen (25:18), doch Dresden gab die Antwort und erzwang den Tiebreak (25:21). Im Entscheidungssatz legten die Gastgeber früh vor (4:1). Schwerin kämpfte sich bis auf zwei Punkte ran (12:10), doch am Ende jubelten die Dresdnerinnen über den Finaleinzug (15:10). Ein Sieg des Willens, der die Margon-Arena in ein Tollhaus verwandelte.

    Wiesbaden mit Blitz-Rückkehrerin ins Finale

    Der VC Wiesbaden ist die Mannschaft der Stunde. Nach dem Sieg in der Volleyball Bundesliga am Wochenende gegen Meister Schwerin, jubelte die Mannschaft von Dirk Groß bei Pokalverteidiger Allianz MTV Stuttgart über den Einzug ins Pokalfinale. Dabei verloren die Hessinnen zunächst den ersten Satz (21:25). In der Schlussphase des zweiten Satzes hatte der VC Wiesbaden dann aber das Momentum auf der eigenen Seite (25:19). Im dritten Satz lag Wiesbaden schnell mit vier, fünf Punkten in Front. Der Pokalverteidiger kämpfte sich ran, musste aber auch diesen Satz abgeben (26:24). Der VC Wiesbaden zeigte auch im vierten Satz eine starke Leistung und brachte die Partie nach Hause (25:19). Dabei schrieb Julia Osterloh wohl die Geschichte der DVV-Pokalrunde. 2015 hatte sie eigentlich ihre Karriere schon beendet. Nach dem kurzfristigen Ausfall von Mittelblockerin Selma Hetmann wurde sie kurzerhand reaktiviert und stand prompt in der Startformation der Hessinnen.

    Eintrittskarten (ab 15 Euro) für das DVV-Pokalfinale, das gemeinsam von der Volleyball Bundesliga und vom Deutschen Volleyball-Verband ausgetragen wird, sind über www.ticketmaster.de (Ticket-Hotline 01806-999 0000*), ADticket (Ticket-Hotline 0180 6050400*) und über www.saparena.de (Ticket-Hotline 0621-18190333) erhältlich.

    * (0,20 EUR/Verbindung aus dt. Festnetz / max. 0,60 EUR/Verbindung aus dt. Mobilfunknetz)

    20.12.2017 22:17
  • Pokalstatistik zum Gigantenduell zwischen Dresdner SC und SSC Palmberg Schwerin

    Pokal | News
    Der SSC Palmberg Schwerin war gerade erst für das Bundesliga-Hinspiel beim Dresdner SC (2:3-Niederlage am 6. Dezember), da geht es schon wieder in die sächsische Landeshauptstadt: Am Mittwoch, 20. Dezember spielt der Meister ein Match im DDV-Pokal gegen den DSC – nach einem Viertelfinale am 28.11.2012 (ein 3:0 Heimsieg) das erste in fünf Jahren.

    Der SSC Palmberg Schwerin war gerade erst für das Bundesliga-Hinspiel beim Dresdner SC (2:3-Niederlage am 6. Dezember), da geht es schon wieder in die sächsische Landeshauptstadt: Am Mittwoch, 20. Dezember spielt der Meister ein Match im DDV-Pokal gegen den DSC – nach einem Viertelfinale am 28.11.2012 (ein 3:0 Heimsieg) das erste in fünf Jahren. Die allgemeine Pokal-, Auswärts- und Halbfinalbilanz* spricht grundsätzlich schon mal für einen Sieg der Schwerinerinnen; der konkrete Vergleich mit Dresden bringt das Bild allerdings etwas ins Wanken…


    Dresden oder Schwerin - Wer zieht ins DVV-Pokalfinale ein? (Foto: Eckhard Mai)

    Im Pokal nahezu auf Augenhöhe
    Seit der Saison 2000/01 hat der SSC bis dato insgesamt 50 Spiele im DVV-Pokal gemacht, 37 davon gewonnen (74 %), und wurde fünffacher Pokalsieger, öfter als jedes andere Team in dieser Zeit. Der DSC bestritt im gleichen Zeitraum 49 Spiele, 35 davon siegreich (71 %), und holte dreimal den Pokal (plus einmal 1999).

    SSC überdurchschnittlich auswärtsstark…
    Generell ist ein Gastspiel für den SSC im Pokal scheinbar ein Bonus: Das Team gewann 78 % der Auswärtsspiele (67 % der Heimspiele). Mit 27:17 waren diese Partien gegenüber Heimspielen allerdings auch klar in der Überzahl, und seit 20.11.2013 hatte der SSC gar keine Chance mehr, die Heimbilanz aufzustocken: Damals stand mit einem Viertelfinale gegen Stuttgart das bisher letzte Heimspiel im Kalender. Von den zehn Auswärtsspielen seither endeten sieben zugunsten des SSC.

    Noch öfter waren die Sachsen auf Reisen: Sie hatten 34 Auswärtseinsätze, bestritten nur neun Partien in der Margon Arena, zwischen 2008 und 2013 nicht eine einzige. 73 % aller Pokalspiele entschied der DSC für sich, home wie away.

    … und solide im Halbfinale
    Zehnmal kämpfte sich der SSC in den letzten 17 Jahren ins Pokalhalbfinale, sechsmal war man siegreich. Die Auswärtsbilanz: Von sechs Halbfinalen in fremden Hallen gewannen die Schwerinerinnen vier. Beim DSC schlugen neun Halbfinale und fünf Siege zu Buche. Von fünf Heimspielen wurden drei gewonnen.

    … außer gegen Dresden
    Das Match am 20. Dezember wird (inklusive Finale 06/07) die achte Pokalpartie des SSC gegen den DSC seit der Jahrtausendwende. Vorteil Schwerin: In den bisherigen sieben Matches verbuchten die Norddeutschen inklusive Pokalgewinn vier Siege für sich (15:13 Sätze). Das Aber: Außerhalb des Finales fanden fünf von sechs Partien daheim in Schwerin statt – das einzige Auswärtsspiel in Dresden (Halbfinale am 29.12.2008) ging verloren. Eine zweite Niederlage folgte ein Jahr später am 30.12.2009 daheim in Schwerin – ebenfalls im Halbfinale.

    Sprich: Laut nüchterner Zahlen ist der SSC im Pokal etwas stärker als der DSC – außer, wenn es im Halbfinale gegen/nach Dresden geht...

    Was sagt uns das nun?
    „Das ist eine nette Zahlenspielerei, kann man mal gehört haben“, meint SSC-Chefcoach Felix Koslowski dazu. „Aber selbst wenn die zeigen würde, dass wir noch nie gegen Dresden gewonnen hätten, hätte das für uns überhaupt keine Aussagekraft für Mittwoch, schon allein, weil die alten Spiele nichts mit der jetzigen Mannschaft zu tun haben. Es bestätigt lediglich, was wir auch so wissen, nämlich dass es schon immer besonders schwer war, gegen Dresden zu gewinnen.“ Aus der kürzlichen Niederlage nehmen die Norddeutschen denn auch nur das Positive mit: „Das Spiel hilft uns für die Vorbereitung und durch das Wissen, dass wir es hätten gewinnen können und dass wir diese Chance auch jetzt haben.“

    Wer nicht vor Ort dabei sein kann: SPORT1 zeigt das Gigantenmatch ab 18 Uhr live im Free-TV.

    * Quellenangabe/Disclaimer: Die Daten beruhen auf der Statistik unter www.dynamics-suhl.de für Spiele im DVV-Pokal ab 2000/01. In der Berechnung der Auswärts- und Heimbilanzen wurden die Finalspiele ausgenommen, die auf neutralem Boden stattfanden (während sie in die Suhler Statistik je nach Aufstellung als Heim- oder Auswärtsspiel einfließen). Alle Angaben ohne Gewähr.

    (Text: Kathrin Wittwer)

    20.12.2017 10:11
  • Wer schafft den Sprung ins DVV-Pokalfinale? SPORT1 zeigt Halbfinal-Kracher live

    Pokal | News
    Hochspannung im DVV-Pokal der Frauen: Der Dresdner SC kämpft am Mittwoch ab 18 Uhr mit dem amtierenden Meister SSC Palmberg Schwerin um den Einzug ins Endspiel, das am 4. März 2018 in der Mannheimer SAP Arena steigt. Ab 19 Uhr spielen dann der Cup-Verteidiger von Allianz MTV Stuttgart und der VC Wiesbaden den zweiten Finalplatz aus-

    Hochspannung im DVV-Pokal der Frauen: Der Dresdner SC kämpft am Mittwoch ab 18 Uhr mit dem amtierenden Meister SSC Palmberg Schwerin um den Einzug ins Endspiel, das am 4. März 2018 in der Mannheimer SAP Arena steigt. Ab 19 Uhr spielen dann der Cup-Verteidiger von Allianz MTV Stuttgart und der VC Wiesbaden den zweiten Finalplatz aus.


    Wollen wieder ins Finale nach Mannheim: SSC Palmberg Schwerin und Allianz MTV Stuttgart. (Foto: Nils Wüchner)

    Selbstvertrauen bei Dresden – Verunsicherung bei Schwerin

    Der DSC warf im Viertelfinale den SC Potsdam mit 3:1 aus dem Rennen, während Schwerin sich mit 3:0 klar gegen den Ligakonkurrenten Rote Raben Vilsbiburg durchsetzte. SPORT1 wird den Volleyball-Hit am morgigen Mittwoch, 20. Dezember, live ab 17:55 Uhr im Free-TV übertragen. Schon in der Bundesliga glückte den Dresdnerinnen die Überraschung, als sie vor zwei Wochen in einem Fünf-Satz-Krimi die Schwerinerinnen in die Knie zwangen. Auf der anderen Seite kam der SSC nach der Niederlage aus den Tritt. Wie haben die Spielerinnen von Felix Koslowski die zweite Ligapleite der aktuellen Saison am Wochenende in Wiesbaden (1:3) verdaut? Ein Pokalerfolg in Dresden würde die Schwächephase sicher beenden. Dirk Berscheidt kommentiert, als Co-Kommentatorin wird ihm Stefanie Waibl (frühere Karg) zur Seite stehen. Die ehemalige Dresdner Nationalspielerin ist mit dem aktuellen DSC-Trainer Alexander Waibl verheiratet.

    Allianz MTV Stuttgart erwartet selbstbewussten VC Wiesbaden

    Im zweiten Halbfinale begrüßt der aktuelle Bundesliga-Tabellenführer und amtierende Pokalsieger von Allianz MTV Stuttgart den VC Wiesbaden. Dabei werden die Gastgeberinnen sicher nicht den Fehler machen und die Hessen unterschätzen. Denn Lisa Stock & Co. feierten jüngst einen 3:1-Erfolg gegen den SSC Palmberg Schwerin und reisen selbstbewusst nach Stuttgart. Das Ligaduell Anfang Dezember konnte die Mannschaft von Giannis Athanasopoulos gewinnen (3:1). Doch der Pokal hat ja bekanntlich seine eigenen Gesetze. Wer schafft den Sprung nach Mannheim? Die Partie wird ab 19:00 Uhr live bei Sportdeutschland.TV gezeigt.

    Volleyball-Highlight am 2. Weihnachtsfeiertag

    Das nächste Volleyball-Topspiel folgt am 2. Weihnachtsfeiertag: Am Dienstag, 26. Dezember, stehen sich in der Volleyball Bundeliga der Frauen Schwerin und Pokalsieger Allianz MTV Stuttgart gegenüber. Die Schwäbinnen hoffen nach der Pleite im Supercup auf Revanche gegen den Meister. SPORT1 überträgt live ab 19:25 Uhr. Als Kommentator ist Dirk Berscheidt im Einsatz.

    Volleyball auf SPORT1: Bundesliga der Frauen und Männer, Europameisterschaften und Beachvolleyball

    Neben der Volleyball Bundesliga der Frauen hat auch die Volleyball Bundesliga der Männer seit dieser Saison auf SPORT1 ihr Zuhause. Darüber hinaus sind die Europameisterschaften 2019 und 2021 auf SPORT1, SPORT1+ sowie im Livestream auf SPORT1.de zu sehen. Zudem hat die Sport1 GmbH die plattformneutralen Verwertungsrechte an der Beachvolleyball-EM der Frauen und Männer bis zum Jahr 2021 erworben.

    (Sport1; VBL)

    20.12.2017 07:58
  • DVV-Pokalfinale: Friedrichshafen und Bühl buchen das Ticket für Mannheim

    Pokal | News
    Der VfB Friedrichshafen und Volleyball Bisons Bühl bestreiten das Finale im DVV-Pokal der Männer am 4. März 2018 in der SAP Arena von Mannheim.

    Der VfB Friedrichshafen und Volleyball Bisons Bühl bestreiten das Finale im DVV-Pokal der Männer am 4. März 2018 in der SAP Arena von Mannheim.

    Friedrichshafen konzentriert bei United Volleys

    Nach 75 Minuten jubelte der Cup-Verteidiger vom VfB Friedrichshafen über einen klaren 3:0-Erfolg bei den United Volleys. Der Tabellenzweite der Volleyball Bundesliga konnte einzig im ersten Durchgang auf Augenhöhe mit den Häflern agieren, leistete sich j3eodh in der Schlussphase des Satzes zu viele leichte Fehler (25:23). Im zweiten Satz erarbeiteten sich die Gäste schnell einen Vorsprung und brachten den Satz sicher nach Hause (25:16). Die Uniteds mobilisierten noch einmal alle Kräfte und hielt den Satz zunächst offen. Doch die Mannschaft von Vital Heynen war an diesem Tag hoch konzentriert und nahezu fehlerfrei. Mit 25:17 sicherten sich die Gäste den 3. Satz und das Finalticket für Mannheim. „Im ersten Satz war United wirklich sehr stark und wir konnten keinen großen Druck machen“, so der VfB-Coach nach dem Spiel. „Vermutlich war das dann aber unser bestes Spiel der Saison. Ich muss den Jungs einfach sagen, dass ich sehr beeindruckt von Ihnen bin.“


    Friedrichshafen ließ in Frankfurt keine Zweifel am Finaleinzug aufkommen. (Foto: Kram) 

    Bisons Bühl auch im Pokal gegen Herrsching erfolgreich

    Vier Tage nach dem Erfolg in der Liga gewann die Mannschaft von Ruben Wolochin erneut mit 3:1 gegen die Gäste aus Bayern. Dabei mussten die Volleyball Bisons Bühl zunächst einen Satzrückstand verdauen (24:26), sicherten sich aber den zweiten und dritten Satz (25:20, 20:17) recht deutlich. Im vierten Satz mobilisierten die Hauser-Schützlinge noch einmal alle Kräfte und drehten einen 1:5-Rückstand zu einer 10:8-Führung. Danach ging es spannend bis zur Entscheidung des Satzes zu. Der TSV Herrsching führte lange knapp, leistete sich aber dann zu viele Angriffsfehler. Entgegen hatten die Hausherren ihre Nerven besser im Zaum, sicherten sich den Satz (25:22) und feierten nach 2016 den erneuten Einzug ins Pokalendspiel des DVV-Pokals.

    DVV-Pokal-App mit Update

    Großer Beliebtheit erfreute sich im letzten Jahr die DVV-Pokal-App. Die Fans in der Halle können untereinander kommunizieren, Fotos teilen und anzuschauen. Direkt innerhalb der App können die Zuschauer mit nur einem Klick die Aufnahmen unter dem Hashtag #MissionMannheim in den wichtigsten sozialen Netzwerken hochladen, auch gleichzeitig in mehrere soziale Netzwerke. Zudem gibt es in diesem Jahr bereits alle Informationen zu den Halbfinal-Teams und den Spielern. 

    >> Download im App Store
    >> Download im Google Play Store

    Das Ziel der Teams ist es, am 4. März 2018 im DVV-Pokalfinale zu stehen. Austragungsort für die Endspiele der Frauen und Männer im DVV-Pokal ist die SAP Arena in Mannheim.

    Eintrittskarten (ab 15 Euro) für das DVV-Pokalfinale, das gemeinsam von der Volleyball Bundesliga und vom Deutschen Volleyball-Verband ausgetragen wird, sind über www.ticketmaster.de (Ticket-Hotline 01806-999 0000*), ADticket (Ticket-Hotline 0180 6050400*) und über www.saparena.de (Ticket-Hotline 0621-18190333) erhältlich.

    * (0,20 EUR/Verbindung aus dt. Festnetz / max. 0,60 EUR/Verbindung aus dt. Mobilfunknetz)

    13.12.2017 21:55
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